Starke Verbindungen
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Landwege

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Die Straße als logistische Pulsschlagader

Der dominierende Verkehrsträger Straße ist derzeit noch entscheidend für den wachsenden Güterverkehr. Über Autobahnen und gut ausgebaute Bundesstraßen ist die Eifel bestens angebunden an die angrenzenden Metropolregionen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Amsterdam und Brüssel.

Doch in der Eifel denkt man bereits weiter. Mit dem Euregio Railport entwickelt man im Rheinischen Revier eine kombinierte Verkehrsinfrastruktur Straße/Schiene, um das Verlagerungspotential für den umweltfreundlicheren Schienenverkehr zu heben. 

Das bestätigt auch der Wittlicher Spediteur Wolfgang Groß-Elsen, der in seiner Firmengruppe 1.400 Mitarbeitende beschäftigt: „Unsere Touren führen zu Zielen in ganz Deutschland, nach Polen, Belgien, Frankreich, Italien, in die Niederlande und in die Schweiz“. Für ihn sind die Autobahnanbindungen essenziell, Luftfracht wird direkt zu den Flughäfen in Frankfurt und Luxemburg gebracht, Seefracht nach Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen.



Grenzenloser Warenverkehr in einer starken Wirtschaftsregion

Die Eifel liegt im Herzen Europas – mit fließenden Grenzen zu Luxemburg, Belgien und die Niederlande. Das schätzt auch der Logistiker Klaus Baum. Er ist in der belgischen Eifel zuhause und betreibt eine Niederlassung in Luxemburg. 

Das Speditionsunternehmen ist ein wertvoller Partner für viele regionale Kunden in der BeNeLux- und Eifel-Region. Von hier aus übernimmt das Logistikunternehmen Klaus Baum mit seinem LKW-Fuhrpark Transporte auch zu Zielorten innerhalb der gesamten Bundesrepublik. Unter den Mitarbeitenden wird deutsch, französisch, englisch und niederländisch gesprochen – international ist somit nicht nur das Transportgeschäft, sondern auch das Miteinander im Team.